Blüthner

Seit der Gründung des Familienunternehmens im Jahr 1853 in Leipzig ist viel passiert: Blüthner präsentierte sich von Beginn an überlegen auf internationalen Messen und Ausstellungen, wurde zum Hoflieferanten der europäischen Königshäuser ernannt und von vielen namhaften Künstlern wie Liszt, Debussy und Rubinstein äußerst geschätzt.

Mittlerweile wurden über 150.000 Instrumente der Julius Blüthner Pianofortefabrik weltweit ausgeliefert. Das Familienunternehmen wird von der nunmehr fünften Generation erfolgreich fortgeführt und verkörpert ungebrochen die seit Gründung bestehenden Werte: Beständigkeit, Verlässlichkeit, Identität.

Mit entscheidend für die Qualität von Blüthner-Instrumenten ist der Einsatz hochwertigster Materialien. Um den legendären Blüthner Klang zu erreichen benötigt es großen handwerklichen Aufwand in der Herstellung, durch erfahrene Klavierbaumeister. Das durch Julius Blüthner entwickelte Aliquotsystem – bestehend aus einer zusätzlichen vierten Saite für jeden Ton im Diskant – sorgt wesentlich für den berühmten warmen und romantischen Blüthnerklang. Das Ergebnis ist eine exzellente Klangkultur, als Quelle der künstlerischen Inspiration des Pianisten.

Viele namhafte Musiker entscheiden sich schon seit Generationen für einen Blüthner-Flügel: Johannes Brahms, Claude Debussy, Claudio Arrau, Yehudy Menuhin, Marlene Dietrich, The Beatles, Peter Maffay, A. Lloyd Webber, u.v.m. Wilhelm Furtwängler machte gar folgende Aussage: „Blüthner Flügel können wirklich singen, das Schönste, was man von einem Klavier sagen kann.“

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